Gold und Silber auf Echtheit prüfen

Gold und Silber auf Echtheit prüfen

August 9, 2018 0 Von Goldkaufen.de Redaktion

Leider kommt es immer wieder vor, dass Edelmetallfälschungen in Umlauf gebracht werden. Hierbei variiert die Qualität der Fälschungen von offensichtlich erkennbar bis hin zu auch nur von Experten sehr schwer zu identifizieren.  Besonders beliebt sind Maple Leaf, Krügerrand und American Eagle Gold Fälschungen.

Jeder kennt die Geste der Gewinner von Goldmedaillen: der Gewinner beisst in die Goldmedaille. Diese Geste symbolisiert eine der ältesten Methoden zur Prüfung des Edelmetalls: die Bissprobe. Da Gold ein weiches Metall ist, kann auf diese Weise sofort erkannt werden, ob der Kern der Münze auch aus Gold besteht, oder ob es sich z.B. nur um vergoldetes Eisen oder Wolfram handelt. Wenn Sie allerdings nicht vorhaben, all Ihr Gold zu zerbeissen, dann sollten Sie diesen Artikel lesen, um praktikablere Prüfverfahren für die Echtheit von Gold und Silber kennen zulernen.

Grundsätzlich gilt es zwei unterschiedliche Aspekte zu prüfen:

  1. Das Material der Münze / des Barrens (handelt es sich wirklich um Gold bzw. Silber oder um ein anderes Material?)
  2. Die Echtheit der Münze / des Barrens (handelt es sich wirklich um eine antike/Sammler- Gold- bzw. Silbermünze oder lediglich um eine falsche Nachprägung?)

Vorab ist zu sagen, dass sich ein Großteil der Fälschungen ohne teures Prüfgerät sehr schnell durch die Durchführung von fünf einfachen Schnellchecks erkennen lassen. Materialien wie Eisen weisen eine deutlich abweichende Dichte zu Gold oder Silber auf. Deshalb ist es nicht möglich, eine Fälschung einer Goldmünze mit z.B. Eisenkern herzustellen, ohne dass es Abweichungen in Abmessung oder Gewicht des Produktes zum Original aus purem Gold oder Silber gibt.

Schnellscheck 1: Das Gewicht

Jede Münze und jeder Barren hat ein standardisiertes Gewicht. Es gibt nur wenige historische Ausnahmen, bei denen es deutliche Variationen im Gewicht einer Münze gibt. Sie können ohne viel Aufwand das Herstellungsgewicht googlen oder in den Detailbeschreibungen von Preisvergleichsseiten wie www.gold-preisvergleich.de unterhalb der Preistabelle nachsehen. Das Gewicht von Edelmetallprodukten wie Goldmünzen oder Silbermünzen lässt sich durch eine Feinwaage bestimmen. Wenn Sie eine 1 oz Münze (1 Feinunze entspricht 31,1034768 g) auf die Feinwaage legen, die Wage aber dann lediglich 29g anzeigt, sollten Sie stutzig werden. Hier stimmt etwas nicht!

ACHTUNG: Beachten Sie, dass bei Produkten die nicht aus 999/1000 Gold oder Silber bestehen, sondern einen geringeren Goldanteil aufweisen, dies beim Wiegen der Münze berücksichtigt werden muss. Beispielsweise wird der Krügerrand in 916/1000 Gold geprägt und besitzt bei einem Feingewicht von 1 oz ein Gesamtgewicht (auch Raugewicht genannt) von 33,93g. Die Differenz zwischen dem Feingewicht und dem Raugewicht ergibt sich aus der typischen Legierung, welche den rötlichen Farbton des Krügerrand ausmacht. Beachten Sie, dass Hersteller üblicherweise eine Gewichtstoleranz von 0,2% angeben. Dies ist also eine Abweichung, welche bei Originalware auch auftritt.

Dieser Test ist äußerst kostengünstig, Feinwaagen sind sehr preisgünstig erhältlich.

Sollten Sie also bereits beim Gewicht des angeblichen Edelmetalls eine Abweichung erkennen, so ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer Fälschung auszugehen.

Schnellcheck 2: Größe / Abmessung des Produktes

Ähnlich wie auch beim Gewicht sind auch die Größen von Barren und die Durchmesser sowie die Dicke von Münzen standardisiert und normiert. So hat eine 1 oz Krügerrand Münze in Gold immer einen Durchmesser von 32,77 mm und eine Dicke von 2,84 mm. Solche Informationen über ein Produkt sind auf Wikipedia oder auf der Herstellerwebseite des Produktes schnell recherchiert. Elektronische Millimetermesser sind kostengünstig, und ermöglichen es Ihnen, so manche Fälschung sehr schnell als solche zu enttarnen.

Sollten sich Abweichungen hinsichtlich der Größe eines Edelmetallproduktes gegenüber dem Standard ergeben, so ist von einer Fälschung auszugehen.

Schnellcheck 3: Der Magnettest / Magnetnismus

Ist Gold magnestisch? Ist Silber magnetisch?

Weder Gold noch Silber sind magnetisch!

Wolfram, das Metall welches sich am besten zum Fälschen von Goldmünzen eignet, jedoch schon. Eine simple Methode zur Identifikation von Fälschungen ist also ein sehr starker Magnet. Es gibt kostengünstig kleine, aber starke Magnete zu kaufen.

Sollte dieser Magnet an einem Ihrer Gold- oder Silberprodukte hängenbleiben, so wurde dem Produkt ein anderes Metall beigemischt oder der Kern ist nicht aus dem selben Metall wie die Oberfläche.

Schnellcheck 4: Prägung und Verpackung

Oft weisen Fälschungen kleine Fehler bei Prägung sowie Verpackung (z.B. Verpackung eines Barrens) auf. Vergleichen Sie ganz genau die Prägung des Produktes mit hochqualitativen Bildern des Produktes online. Webseiten wie www.gold-preisvergleich.de bieten Bildmaterial mit sehr hoher Qualität, sodass Sie ganz genau auch kleine Prägemerkmale prüfen können. Prüfen Sie Verpackungsmaterial-Bilder bei großen Händlern wie z.B. Apmex.com. Fehler beim Aufdruck der Verpackung eines Goldbarrens sollten sie argwöhnisch machen.

Schnellcheck 5: Prüfschablonen

Für gängige Anlage-Edelmetallprodukte existieren sog. Prüfschablonen. Dies sind Plastikschablonen, welche die Dicke, den Durchmesser sowie das Gewicht einer Münze prüfen. Prüfschablonen sind kostengünstig erhältlich und ersparen einem Expertenwissen zu Gewicht und Abmessung eines Gold- oder Silberproduktes. Eine Prüfhilfe für 1 Unzen Goldmünzen Krügerrand, Eagle, Maple Leaf, China Panda, Büffel, Känguru und Wiener Philharmoniker finden Sie für ca. 35 Euro bei Amazon.

Tipp: Die Kombination aus Magnettest und Prüfung der Abmessungen sowie des Gewichtes eines Edelmetallproduktes identifiziert fast alle derzeit bekannten Fälschungen!

Leider ist es durchaus möglich, täuschend echte Fälschungen anzufertigen. Es gibt Materialien wie Wolfram, welche wesentlich günstiger als Gold sind, aber fast exakt die gleiche Dichte aufweisen. Mit Hilfe von Wolfram lassen sich sehr gute, oft nur schwer erkennbare Fälschungen herstellen. Hierfür bedarf es komplexerer Prüfmethoden, welche wir im Folgenden näher beschreiben.

Echtheitsprüfung des Materials

Die Prüfung des Materials kann durch zwei Prüfkategorien durchgeführt werden: Methoden die zu einer Veränderung oder Beschädigung des Produktes führen (z.B. Wenn eine Einschmelzung vorgenommen wird, um das geschmolzene Material zu prüfen) und Methoden welche zu keiner Veränderung des zu prüfenden Produktes führen.

Beschädigungsfreie Methoden

Beschädigungsfreie Methoden sind das Mittel der Wahl für Privatpersonen, sowie Edelmetallankäufer und Händler die keine Scheideanstalten sind oder Einschmelzungen vornehmen wollen.

Methode 1: Prüfung der Dichte des Materials

Eine der bekanntesten Geschichten der Antike handelt von der Erfindung eines Goldprüfverfahrens. Archimedes – so die Überlieferung – hatte das Prinzip der Wasserverdrängung eines Objektes im Zusammenhang mit seiner Dichte verstanden und so die Prüfung der Echtheit von Gold gemeistert. Überglücklich über seine Erkenntnis, soll Archimedes splitternackt durch die Straßen seiner Heimat gelaufen sein. Ob diese Geschichte akkurat ist oder nicht wissen wir nicht. Jedoch eignet sich des beschriebene Archimedische Prinzip hervorragend zur Prüfung der Echtheit eines jeden Materials. Die Grundidee ist es, dass jedes Material eine spezielle Dichte aufweist:

Material Dichte in g/cm³
Titan 4,500
Zink 7,130
Zinn 7,280
Silber 10,490
Wolfram 19,270
Gold 19,302

 

Das Archimedische Prinzip besagt, dass wenn ein Körper in eine Flüssigkeit getaucht wird, dieser Körper Auftrieb erfährt. Dieser Auftrieb entspricht der Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Volumens an Flüssigkeit. Dies bedeutet, dass wenn ein Gefäß randvoll mit Wasser gefüllt wird und ein Objekt hineingelegt wird, die Menge des übergelaufenen Wassers bei zwei Körpern mit dem selben Gewicht welche aus dem selben Material bestehen, exakt gleich sein muss. Ist dies nicht der Fall, so haben die beiden gleich schweren Körper nicht die selbe Dichte, und sind damit auch nicht aus dem selben Material.

Heute wird dieses Archimedische Prinzip in abgewandelter Form vollautomatisch von sogenannten Hydrostatischen Waagen durchgeführt.

Es gilt jedoch zu beachten, dass Wolfram wie bereits erwähnt fast exakt die gleiche Dichte aufweist wie Gold. Hydrostatische Waagen laufen hier Gefahr getäuscht zu werden.

Fälschungstyp Erkennung
Einfache Fälschungen mit primitivem Eisenkern oder Ähnlichem Ja
Fälschungen von Edelmetallen mit Legierung z.B. ein Krügerrand Nein
Professionelle Fälschungen mit Wolfram-Kern oder Ähnlichem Nein
Illegale Nachprägungen aus echtem Edelmetall Nein

 

Dichteprüfungen eignen sich für eine Aussage, ob ein Körper aus genau einem Material besteht. Also ob es sich um legierungsfreie Metalle handelt. Sobald es sich um eine Mischung aus z.B. Gold und Zink handelt, ist diese Technik nicht sinnvoll einsetzbar.

Methode 2: Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA)

Die RFA beruht auf der Messbarkeit von elementtypischer Röntgenstrahlung, welche entsteht, wenn Atome mit primären Röntgenstrahlen angeregt werden. Je nach Element (Gold, Silber, etc. ) entsteht so die sog. charakteristische Fluoreszenzstrahlung.

Es gibt handgroße, tragbare Geräte, welche eine solche Analyse in kürzester Zeit durchführen können:

Fälschungstyp Erkennung
Einfache Fälschungen mit primitivem Eisenkern oder Ähnlichem Ja
Fälschungen von Edelmetallen mit Legierung z.B. ein Krügerrand Ja
Professionelle Fälschungen mit Wolfram-Kern oder Ähnlichem Nein! Die Methode analysiert nur die Oberfläche!
Illegale Nachprägungen aus echtem Edelmetall Nein

Generell ist diese Methode nur bedingt geeignet. Die Strahlung dringt nicht tief in den Körper ein, und kann daher nur eine verlässliche Aussage über das Oberflächenmaterial treffen.

Methode 3: Ultraschallprüfung

Wie der Name dieser Prüfmethode bereits verrät, testet diese Methode die Schall-Leitfähigkeit eines Materials. Unterschiedliche Materialien leiten Schall unterschiedlich schnell. Silber leitet Schall mit 2600 m/s Gold mit ca. 2030 m/s. Luft ist hingegen ein sehr schlechter Schalleiter mit nur 343 m /s. Das Ultraschallprüfgerät misst die Geschwindigkeit, mit der Schall ein Material durchdringt. Hierdurch kann eine Fälschung sehr akkurat identifiziert werden.

Fälschungstyp Erkennung
Einfache Fälschungen mit primitivem Eisenkern oder Ähnlichem Ja
Fälschungen von Edelmetallen mit Legierung z.B. ein Krügerrand Ja
Professionelle Fälschungen mit Wolfram-Kern oder Ähnlichem Ja
Illegale Nachprägungen aus echtem Edelmetall Nein

Generell ist diese Methode äußerst zuverlässig. Jedoch schließen die Anschaffungskosten für Ultraschallprüfgeräte diese Methode für die meisten Privatpersonen aus.

Methode 4: Elektrische Leitfähigkeit

Ebenso wie mit der Schall-Leitfähigkeit, welche materialspezifisch ist, verhält es sich auch mit der elektrischen Leitfähigkeit von Materialien. Jedes Material weist andere physikalische Eigenschaften und damit auch eine unterschiedliche elektrische Leitfähigkeit auf. Gold ist ein guter elektrischer Leiter. Vor allem wegen dieser Eigenschaft in Kombination mit der Eigenschaft nicht zu oxidieren ist Gold in Computerprozessoren und anderen High-Tech-Geräten sehr beliebt.

Gold weist eine Leitfähigkeit von 44 MS/m, Silber von sogar 63 MS/m auf (MS steht für Mega-Siemens; Siemens ist die Einheit des Leitwerts). Der Test der elektrischen Leitfähigkeit ist deswegen sehr präzise, weil schon kleine Beimischungen von anderen Materialien die Leitfähigkeit massiv beeinflussen kann. Dem berühmten Gold Krügerrand ist bekanntlich Kupfer beigemischt. Dies verleiht ihm seine so typische Farbe, senkt jedoch die elektrische Leitfähigkeit auf 9,7 MS/m. Somit eignet sich die Prüfung der elektrischen Leitfähigkeit lediglich um eine Aussage über Beimischung von anderen Materialien zu treffen. Da es aber auch echte Edelmetall-Produkte gibt, welche nicht 999/1000 Gold bzw. Silber aufweisen, lässt sich dieser Test nur begrenzt von Laien durchführen.

Fälschungstyp Erkennung
Einfache Fälschungen mit primitivem Eisenkern oder Ähnlichem Ja
Fälschungen von Edelmetallen mit Legierung z.B. ein Krügerrand Nur von Profis erkennbar
Professionelle Fälschungen mit Wolfram-Kern oder Ähnlichem Ja
Illegale Nachprägungen aus echtem Edelmetall Nein

 

Methoden, die das Produkt beschädigen

Diese Methoden kommen nur in Frage, falls von Anfang an geplant ist, das zu testende Produkt einzuschmelzen. Eine Ausnahme bildet lediglich der Säuretest.

Methode 1: Schmelzung und chemische Analyse

Scheideanstalten testen das Material, mit welchem sie Barren oder andere Produkte herstellen. Eines der gängigen Verfahren ist hierbei die Dokimasie oder auch Feuerprobe genannt. Das zu prüfenden Material (z.B. Gold) wird in Bleifolie gewickelt und in einem Schmelztiegel eingeschmolzen. Bei 1100 Grad reagieren die unreinen, Nicht-Edelmetallanteile und das Blei mit Sauerstoff. Die Verunreinigungen lösen sich aus der Masse und lagern sich am Rand des Schmelztiegels ab. Es bleiben lediglich edle Metalle wie Gold, Platin oder Palladium übrig. Durch den Vergleich des Gewichtes vor und nach der Schmelzung lässt sich der Reinheitsgrad bestimmen. Die Dokimasie ist ein uraltes Verfahren, welches heute als ISO 11426:214 bekannt ist und eine extrem hohe Präzision von +/- 0,5 Promille aufweist.

Das Verfahren kommt für Privatpersonen allerdings nicht in Frage.

Methode 2: Atomabsorptionsspektroskopie

Bei der Atomabsorptionsspektroskopie wird das Edelmetalle in einer Acetylen-Luft-Flamme atomisiert. Die 2500 Grad heisse Flamme wird gezielt mit Licht bestrahlt, dessen Wellenlänge exakt auf das zu messende Element abgestimmt ist, werden die Elektronen der Atome angeregt und nehmen Energie auf. Hierdurch wird der Lichtstrahl geschwächt. Nun wird ein Vergleich zwischen dem eingebrachten und dem abgeschwächten Lichtstrahl durchgeführt.

Dieses enorm komplexe Verfahren eignet sich für Privatpersonen nicht.

Methode 3: Induktiv gekoppeltes Plasma (ICP)

Die Probe wird bei 10.000 Grad in einem Argonplasma verdampft. Das hierbei entstehende Licht wird in Spektrallinien aufgespalten und diese dann ausgewertet. Jedes Element weist typische Wellenlängen auf, wodurch die Zusammensetzung eindeutig bestimmbar ist.

Dieses enorm komplexe Verfahren kommt jedoch für Privatpersonen ebenfalls nicht in Frage.

Methode 4: Säuretest

Der Säuretest beschädigt das Produkt minimal. Er sollte ausschließlich von Experten durchgeführt werden. Bei professioneller Anwendung ist die Beschädigung so gering, dass er gängig verwendet wird und im Normalfall keine signifikante Wertminderung herbeiführt. Ein winziger Abrieb des Edelmetalls wird mit einer Prüfsäure in Kontakt gebracht. Wenn die Säure das Material auflöst, dann handelt es sich nicht um reines Gold. Prüfsäuretests sind von unserer Redaktion nicht empfohlen. Es gibt wesentlich bessere Tests, welche das Produkt nicht beschädigen und auch nicht nur die Oberfläche testen.

Fälschungstyp Erkennung
Einfache Fälschungen mit primitivem Eisenkern oder Ähnlichem Ja
Fälschungen von Edelmetallen mit Legierung z.B. ein Krügerrand Nur mit den geeigneten Säurelösungen
Professionelle Fälschungen mit Wolfram-Kern oder Ähnlichem Nein
Illegale Nachprägungen aus echtem Edelmetall Nein

 

Prüfung der Produktechtheit

Methode 1: Hersteller-basierte Prüfverfahren

Seit 2014 bietet die Royal Canadian Mint ein Prüfverfahren für ihre Maple Leaf Serie an. Hierbei wird jede Münze mit einer einzigartigen Gravur versehen, und in einer Datenbank registriert. Desweiteren liefert die RCM ein Prüfgerät, welches die Daten der Münze mit der Datenbank abgleicht.

Diese Technologie erschwert Fälschungen sehr, jedoch kann die Redaktion nicht beurteilen ob es Fälschungen gibt, welche diesen Mechanismus erfolgreich umgehen konnten.

Fazit:

Mit dem Aufkommen immer mehr und immer besserer Fälschungen, ganz besonders von Goldmünzen durch Fälscher aus China, ist es notwendig geworden, jede Münze und jeden Barren den man erwirbt, zu prüfen. Als Privatperson empfiehlt sich hier eine Kombination aus Gewichts- Abmessungs- und Magnetprüfung (Schnellchecks 1- 3). Diese sind sehr kostengünstig durchzuführen und identifizieren nahezu alle bekannten Fälschungen.

Eine Übersicht der Prüfverfahren und der erkennbaren Fälschungen haben wir in der folgenden Tabelle aufbereitet:

Übersicht der Prüfverfahren für Edelmetalle

 


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